Aaron - zwischen Technik, Teamgeist und Tatendrang
Aarons Weg zum Landkreis war kein Zufall, sondern eine bewusste Entscheidung. „Ich kannte schon einige Kolleginnen und Kollegen aus der Zusammenarbeit mit meiner vorherigen Arbeitgeberin, und das Team sowie das Aufgabenfeld haben mich einfach überzeugt.“
Nach dem Studium zum Ingenieur für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen führte ihn sein erster Job in die Beratung zu effizienten Gebäuden und deren Versorgung mit erneuerbaren Energien. Heute berät und unterstützt er für den Landkreis Kommunen bei der Erstellung Ihrer Wärmepläne sowie hausintern das Gebäudemanagement bei der strategischen Ausrichtung der Wärmeversorgung. Die Liegenschaften des Landkreises können dabei zum Beispiel als Fixpunkte dienen, um den Einstieg in eine effiziente Wärmenutzung zu beschleunigen. „Ich bin das Bindeglied zwischen Fachbereichen und Kommunen. Wir schaffen die Grundlagen dafür, dass Wärmenetze entstehen und die Energieversorgung nachhaltiger wird.“
Einen typischen Arbeitstag gibt es für Aaron nicht. Mal sitzt er im Büro und arbeitet an Förderanträgen, mal ist er auf Veranstaltungen oder spricht mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern über die nächsten Schritte. Dass seine Arbeitstage manchmal bis spät in den Abend dauern, stört ihn nicht. „Ich weiß, dass ich flexibel sein kann. Wenn mein Kind Fieber hat, ist das kein Problem. Das ist gelebte Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“
Besonders schätzt Aaron den Zusammenhalt in seinem Team und Arbeitsgruppen. „Ich bringe oft neue Themen mit, und meine Kolleginnen und Kollegen nehmen sich die Zeit, sich darauf einzulassen. Das ist nicht selbstverständlich.“ Wenn jemand sagt: „Aaron, dafür gibt’s doch gar kein Geld!“, lacht er und antwortet: „Lasst uns erst mal die Idee anschauen. Lösungen finden wir immer.“ Für neue Kolleginnen und Kollegen hat Aaron einen klaren Rat: „Sprecht Dinge direkt an und kommt mit den Menschen ins Gespräch. Hier hört man euch zu.“
Was ihn antreibt, ist das gemeinsame Ziel: eine klimafreundlichere Region. „Ich finde meinen Job sehr erfüllend, weil ich sehe, dass unsere Arbeit die Region wirklich verändert.“